Arbeitsblatt zu Klimawandel in der Stadt

Eine Pressemitteilung der Stadt Bonn mit einem kritischen Kommentar
von Patrik Greeven

ib – Die in Bonn ansässige Entwicklungs- und Umweltorganisation Germanwatch hat mit Unterstützung der Stadt Bonn Lehrmaterial zum Klimawandel in der Stadt am Beispiel der Bundesstadt Bonn und ihrer chinesischen Projektpartnerstadt Chengdu erstellt. Das kostenlose Bildungsangebot richtet sich in erster Linie an Lehrerinnen und Lehrer in den beiden Städten, die sich mit dem Thema Klimawandel beschäftigen. Es ist aber auch für weitere Bildungsakteure interessant.

„Arbeitsblätter zum globalen Klimawandel“ nennt sich eine Reihe von Germanwatch erarbeiteter Handreichungen und Hintergrundpapiere. Das jetzt erschienene Arbeitsblatt stellt die Auswirkungen des Klimawandels für Deutschland und China allgemeinverständlich dar und bietet vertiefendes Hintergrundmaterial zu den Rahmenbedingungen in beiden Ländern an. Durch Beispiele aus den Partnerstädten Bonn und Chengdu wird das komplexe Themenfeld Klimawandel im konkreten und lokalen Kontext fassbar.

Schülerinnen und Schüler gewinnen dadurch einen Einblick in länderspezifische Probleme und daraus entstehende entwicklungspolitische Bedarfe. Durch die unterschiedliche Perspektive Deutschlands als Industrieland und Chinas als Schwellenland mit schnellem Wachstum werden Schülerinnen und Schüler angeregt, ein Bewusstsein für die Vielfalt von Klimaschutz- und Anpassungsmaßnahmen zu entwickeln, sowie dazu, persönliche und gesellschaftliche Handlungsweisen zu hinterfragen und kreativ neu zu gestalten.

Das Arbeitsblatt steht auf der Internetseite von Germanwatch auf Deutsch, Englisch und Chinesisch zum Download bereit: http://germanwatch.org/de/10157.

Kommentar von Patrik Greeven:

Ich persönlich halte es für nicht förderlich, Schüler und Schülerinnen völlig einseitig mit einer quasireligiösen Ideologie zu indoktrinieren und mit einer Problematik zu konfrontieren, deren Komplexität (Ursache/Wirkung) selbst unter Klimaforschern und Naturwissenschaftlern sehr umstritten ist.

Der sogenannte „Klimawandel“ durch menschengemachten CO2*-Ausstoß läßt sich bis heute wissenschaftlich nicht nachweisen – die „Klimaberichte“ des IPCC werden von Politikern und Lobbyisten, nicht von Wissenschaftlern verfasst und veröffentlicht. Der (Ablass)Handel mit CO2-Zertifikaten beschert den Händlern und Börsen weltweit und Jahr für Jahr Gewinne in Milliardenhöhe, die von den Verbrauchern finanziert werden müssen.

Wer sich alternativ zum politisch beschlossenen „Klimawandel“ informieren möchte, dem empfehle ich die Seite EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie

Sollten die Politiker tatsächlich an den menschengemachten „Klimawandel“ glauben, war es der gröbste Unfug, in Deutschland die AKW abzuschalten und deren Kapazitäten durch mit fossilen Brennstoffen befeuerte Kraftwerke und wetterabhängige und dadurch unzuverlässige Wind- und Solaranlagen zu ersetzen – was aber natürlich  nicht gelingt und nicht gelingen kann. Deutsche Stromversorger müssen Atomstrom aus Belgien, Frankreich, Polen und Tschechien zukaufen, um überhaupt ein Mindestmaß an Versorgungssicherheit gewährleisten zu können.

Neue Energiewende? Ja bitte und sofort!

Der Schaden, den Frau Merkel durch ihre im Alleingang befohlene „Energiewende“ angerichtet hat, wird derzeit schon auf einen hohen 3stelligen Milliardenbetrag geschätzt. Industriebetriebe, die auf Versorgungssicherheit mit Strom angewiesen sind, siedeln entweder ins Ausland um oder machen einfach dicht. Investoren lassen sich kaum noch finden, Spekulanten um so leichter. Obwohl Strom (und Öl) an den Märkten immer preiswerter gehandelt wird, steigen in Deutschland die Kosten für private Haushalte – seit der EEG-Erhebung bis jetzt durchschnittlich um ca. 25%, bei mir als Kleinverbraucher sogar um ca. 50%. Deutschland wäre gut beraten, wenn wir es den Japanern nachmachen würden: Wiedereinstieg in die Erzeugung von versorgungsicherer, sauberer und umweltfreundlicher Atomenergie. Kernkraftwerke der neuesten Generation sind mittlerweile in der Lage, selbst aus zwischen- und endgelagertem Atommüll vergangener Dekaden preiswerten Strom zu erzeugen – diesen angeblichen „Müll“ sozusagen produktiv zu entsorgen.

CO2 ist kein Giftgas – auch wenn uns das von den (GEZ-)Medien so verkauft wird

*CO2 ist kein schädliches Giftgas, sondern wird von Pflanzen zwingend zum Wachstum benötigt. Genauso, wie der Mensch nicht ohne Sauerstoff überleben kann, brauchen Pflanzen CO2. Satellitenbilder zeigen, daß die Randzonen großer Wüsten immer grüner werden. Durch die extreme Abholzung von Wäldern zugunsten von Mais- und Ölplantagen zur Spriterzeugung (E10/BioDiesel – ein unverantwortlicher Wahnsinn!) steht den Pflanzen mehr CO2 zur Verfügung – das fördert die Rückeroberung bereits verwüsteter Landstriche durch „harte“ Pflanzen und Gräser.

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