Hannibals Alpen waren gletscherfrei

Diese fünf Fakten sprechen gegen eine vom Menschen gemachte Klimaerwärmung

PAZ 03.03.17

Nicht nur US-Präsident Donald J. Trump bezweifelt, dass die Menschheit gerade dabei ist die Erde in eine Art Heizofen zu verwandeln. Ebenso tun dies beispielsweise 31000 US-Wissenschaftler, darunter viele Nobelpreisträger. Sie wandten sich schon 2008 in einer Petition an den damaligen Präsidenten Barack Obama. Dort heißt es unter anderem: „Es gibt keinen überzeugenden wissenschaftlichen Nachweis, dass menschengemachtes CO2, Methan oder andere Treibhausgase heute oder in absehbarer Zukunft eine katastrophale Erwärmung der Erd-atmosphäre und eine Umwälzung des Erdklimas bewirken.“

Tatsächlich gibt es gute Gründe, die gegen einen menschengemachte Klimawandel sprechen. Hier die sechs wichtigsten:

1) Während der letzten 10000 Jahre lagen die Temperaturen die meiste Zeit höher als heute. Die Alpengletscher waren mehrmals fast verschwunden, etwa, als Hannibal mit seinen Elefanten die Alpen überquerte. In den heißen Sommern der mittelalterlichen Warmzeit führten europäische Flüsse kaum noch Wasser. So konnten die Fundamente der berühmten Regensburger Steinbrücke in der trockenen Donau gebaut werden und die Kölner den Rhein trockenen Fußes überqueren.

2) 1935 wurde in Warschau willkürlich die Zeit von 1901 bis 1930 zur „Klimanormalperiode“ bestimmt. Das Wetter wurde damit seiner Geschichte beraubt. Von den vielen Wetterelementen hat man zudem nur die Temperatur herausgegriffen, so dass sich ein unvollständiges Bild ergibt.

3) Für die Südhalbkugel der Erde wurde bis heute kein signifikanter oder gar einheitlicher Erwärmungstrend gefunden. Die Antarktis kühlt sich weiter ab. Weltweit finden Wetterdienste zudem auch keine Trends zu häufigeren Extremwetterlagen.

4) Die Erde ist kein Gewächshaus, kein „Treibhaus“. Ihr fehlt sozusagen die Glashülle. Doch selbst wenn die Erde in eine
Glaskugel eingeschlossen wäre, könnte sie sich nicht von selbst aus eigener Kraft erwärmen. Sie muss von außen erwärmt und auf erträglichen Temperaturen gehalten werden.

5) Das Klima war niemals konstant. Änderungen sind die Regel. Es gab schnelle und langsame Änderungen, wobei die Trends in verschiedenen Regionen oft sogar gegenläufig waren und es auch heute sind. Manche Ursachen sind bekannt, die meisten nicht. Der Begriff „aktueller Klimawandel“ ist irreführend, weil Wetter und Klima sich stets, ununterbrochen und unabdingbar ändern. „Klimaschutz“ ist ein politischer und ideologischer Begriff.

Quelle: PAZ online vom 03.03.2017

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