Kämpfen bald Christen und Muslime gemeinsam gegen den IS?

Von Thomas Böhm

Thomas Böhm

Eine Nachricht, die zuerst auf JouWatch erschienen ist, lässt aufhorchen, obwohl sie im Grunde nicht überraschend ist:

Die Terror-Miliz verfolgt dabei einen genauen Plan. Nachdem bisher bereits weite Teile Syriens und des Iraks erobert wurden, sollen in den nächsten Jahren zunächst die arabische Halbinsel sowie Nordafrika unter ihre Herrschaft fallen. Anschließend planen die Jihadisten auch, weite Teile Asiens, Afrikas und teilweise auch Europas zu erobern. Neben der iberischen Halbinsel soll dabei auch der Balkan und eben auch Österreich unter die jihadistische Herrschaft fallen. ISIS will diese Expansionsphase bereits 2020 abgeschlossen haben und damit die weite Teile der Welt beherrschen.

Als Grundlage für die Expansions-Karte dienen sämtliche Gebiete, die jemals im Mittelalter unter islamischer Herrschaft standen. Mit der Eroberung Österreichs will man dabei sogar den Machtbereich des einstigen Osmanischen Reichs erweitern.

Wie die aufgetauchte Karte zeigt, hat ISIS auch bereits Namen für die neu eroberten Gebiete. So soll etwa Spanien und Portugal unter dem Namen Andalus dem Kalifat angehören. Den Plänen der ISIS nach soll Österreich zusammen mit dem Balkan den Namen Orobpa bekommen. (http://www.oe24.at/welt/ISIS-will-bis-2020-Oesterreich-erobern/199789686)

Das muss man ernst nehmen, das ist durchaus realistisch. Die Armee des Terrors hat bereits weite Teile Nordafrikas und Asien überrannt und destabilisiert – es läuft weiterhin alles nach Plan, der schon vor über 20 Jahren von einflussreichen Islam-Fürsten geschmiedet worden war.

Der Westen hat bislang kein Gegenmittel gegen diesen offensiven Kriegsterror gefunden. Denn die mobilen und perfekt vernetzten Menschenschlächter kann man militärisch nicht besiegen und schon gar nicht aus der Luft bekämpfen. Vielleicht will man es auch gar nicht, zu unterschiedlich sind die wirtschaftlichen Interessen der multinationalen Konzerne und Staatenlenker in dieser Region. Eine gemeinsame Bodenoffensive – Voraussetzung für eine erfolgreiche Strategie gegen den IS – ist nicht in Sicht, man verschanzt sich lieber hinter Statements und Scheingefechten. Jedesmal, wenn ein IS-Oberhaupt von einer Drohne getroffen wurde, stehen zwei neue Terror-Chefs vor der Tür und zünden Sprengstoff.

Der IS arbeitet in seiner Kriegsstrategie auf zweierlei Ebenen. Einerseits führt er einen offenen Eroberungskrieg und erhält durch Landgewinnung, der durch die brutale Vorgehensweise der Gotteskrieger kaum Widerstand entgegen gesetzt wird, immer mehr Macht, Einfluss und Geld und treibt Millionen Menschen Richtung Europa, andererseits terrorisiert er die westlichen Staaten durch gezielte Anschläge von innen heraus.

In fast allen europäischen Ländern lauern bereits die IS-Schläfer, im Schutz der gigantischen Flüchtlingsströme kommen nun weitere Islam-Killer zu uns und werden dabei auch noch von unseren blinddummen Gutmenschen verhätschelt, gepäppelt und motiviert.

Angesichts dieser drohenden Gefahr für unsere Freiheit, ja unser Leben, ist es mehr als unverantwortlich von unseren Politikern, Kirchenfürsten und Medien, die Gefahr dieser „gewaltigen“ Islamisierung weiterhin klein zu reden und die Islamkritiker, die das alles schon vor Jahren vorhergesehen haben, zu verteufeln. Böse Zungen könnten behaupten, dass diese brutale Islamisierung längst den Bundestag und die Verlags- und Gotteshäuser erreicht hat. Es ist also nur noch eine Frage der Zeit, bis in Europa der Krieg gegen den Islam beginnt und dann wird es spannend. Denn dann müssen wir unseren vielen friedlichen und „gemäßigten“ Muslimen in Europa die entscheidende Frage stellen:

Steht Ihr Seite an Seite mit den Christen im Kampf gegen Eure angeblich fehlgeleiteten Glaubensbrüder, die zum größten Teil auch noch aus Euren Heimatländern stammen, oder vertraut Ihr dann doch lieber, wenn es hart auf hart kommt, auf die entsprechenden Suren des Korans, mit dem sich die IS-Terroristen rechtfertigen?

Wie dicht wir an einem grausamen Krieg gegen den IS stehen, zeigt auch diese aktuelle Meldung in der „Bild“: ISIS-Angriff auf die USA: Die Terror-Miliz hat die Daten von Hunderten Soldaten, Diplomaten, Agenten gehackt und im Internet veröffentlicht!

Namen, Organisation, E-Mails mit Passwörtern, Telefonnummern – alles ist einsehbar, von der Islamic State Hacking Division ins Netz gestellt. Dazu vertrauliche Facebook-Nachrichten und Kreditkarten-Abrechnungen – alles als Beleg und Warnsignal: Wir sind Euch nahe, Amerika. Wir wissen alles! (http://www.bild.de/politik/ausland/isis/islamisten-kapern-daten-von-hunderten-soldaten-und-diplomaten-42151924.bild.html)

Bevor es zu spät ist, müssen die Islamverbände nun ein öffentliches Bekenntnis zu unserer Freiheit und Demokratie abgeben und „bei Allah“ schwören, beides bis aufs Blut zu verteidigen – auch wenn es gegen Allahs „falsche“ Kämpfer an die Front geht.

Dürfte eigentlich doch ganz leicht von der Zunge gehen, immerhin betonen die Islam-Vertreter und ihre deutschen Unterstützer in Politik und Medien immer wieder, dass der IS mit dem Islam nichts zu tun hat – in dem Sinne wäre das also ein Krieg, der gegen Ungläubige geführt werden würde.

conservo

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