Netzwerk gender@international Bonn

Entwicklungszusammenarbeit kann ohne Berücksichtigung von Geschlechtergerechtigkeit und der Rolle von Frauen in den Ländern des Globalen Südens nicht zu nachhaltigen Lösungen und Perspektiven führen.

Die 2030-Agenda für nachhaltige Entwicklung bildet jetzt einen neuen, ganzheitlichen Rahmen für die Diskussion von Geschlechtergerechtigkeit im Kontext der großen Herausforderungen unserer Zeit.

Das sind Zitate aus einer Stellungnahme des NRW-Ministers für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Franz-Josef Lersch-Mense in Bezug auf die von seinem Ministerium unterstützten Aktivitäten des „Netzwerk gender@international Bonn“.

Über den Inhalt dieser Phrasen muß sich niemand wirklich Gedanken machen, sofern er noch alle Tassen im Schrank hat und Männlein von Weiblein unterscheiden kann.
Dennoch lasse ich anstandshalber – ist immerhin ein Minister mit stattlichem Gehalt – folgende und andere Fragen zu:

Weiß jemand, wo dieser „globale Süden“ liegt?
Ist dieser vielleicht unser lang gesuchtes „Südland„, aus dem die in den Medien, vorwiegend unter der Rubrik „Polizeimeldungen“, oft genannten „Südländer“ stammen?
Gilt die „Geschlechtergerechtigkeit“ nur für Frauen? Die Genderideologie besagt doch, daß es bisher benannte 65 Geschlechter gibt. Zum Beispiel die lesbische Frau im Körper eines Mannes und der schwule Mann im Körper einer Frau…

Fragen über Fragen.

 

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