Wo Wasseraufbereitung und Terrorausbildung Nachbarn sind

Eine neue Entsalzungsanlage versorgt seit Mitte Januar Zehntausende Palästinenser im südlichen Gazastreifen mit sauberem Trinkwasser. Die EU hat bereits Gelder bereitgestellt, damit die Anlage erweitert werden kann. Doch noch befindet sich auf dem dafür benötigten Grundstück ein militärische Ausbildungsstätte der Hamas.
Eine Analyse von Ulrich W. Sahm

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Der Unverantwortliche

Geschickt verwischt Martin Schulz die Brandspur seiner eigenen Politik

Von den meisten Medien gehätschelt: Martin Schulz bei „Anne Will“ am 29. Januar
Bild: Imago

SPD-Kanzlerkandidat Schulz tut so, als habe er nichts beigetragen zu den heutigen Problemen. Die Wahrheit sieht anders aus.

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Eintragungslisten für Volksbegehren liegen aus

BN – In Nordrhein-Westfalen startet das Volksbegehren „Abitur nach 13 Jahren an Gymnasien: Mehr Zeit für gute Bildung, G9 jetzt!“. Ziel ist es, dass an Gymnasien in NRW das Abitur wieder nach einer Regelschulzeit von 13 Jahren – ohne Pflicht zum Nachmittagsunterricht – abgelegt wird. Dies soll durch eine entsprechende Änderung des Schulgesetzes erreicht werden. Die Bundesstadt Bonn hat im Amtsblatt vom 18. Januar 2017 über das Verfahren informiert. Die Eintragungslisten für das Volksbegehren liegen vom 2. Februar bis 7. Juni 2017 aus. Einzelheiten finden Sie auf www.bonn.de/@volksbegehren-g9 

HINWEIS: Die Eintragungslisten für dieses Volksbegehren liegen natürlich nicht nur in Bonn, sondern in allen Gemeinden / Kreisen im Land NRW aus.
Leider wird dieses wichtige Volksbegehren von den lokalen und überregionalen Medien nicht behandelt.

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Vortrag: „Islam: Gewalt oder Friede?“

Der politische Stammtisch Bonn e. V.
lädt für  Samstag, den 3. Dezember 2016,  ein zur
Vortragsveranstaltung
„Islam. Gewalt oder Friede?“


Stadthalle Bad Godesberg
Koblenzer Straße 80
53177 Bonn-Bad Godesberg

Es gibt Reformmuslime, die den Islam als Religion der Barmherzigkeit verstehen
und darstellen, wie beispielsweise Prof. Muhannad Khourchide, und dann gibt es da
noch Islamkritiker, die im Islam eine faschistoide Ideologie sehen und beide Seiten
begründen Ihre Sicht der Dinge mit den gleichen Quellen: dem Koran und der
überlieferten Tradition des Propheten des Islams Mohammed.

Ziehen beide Seiten nur die Zitate heraus, die lediglich noch ihre vorgefertigte
Meinung stützen und letztlich zu unversöhnlichen Fronten oder gar einer
Radikalisierung führen könnten?

– Lehrt der Islam Liebe oder Hass? Friede oder Gewalt?
– Basiert er auf Freiheit oder Zwang?
– Ist er eine religiös-spirituelle Religion oder eine politisch-faschistische Ideologie?

Mit dem Blick auf den sunnitischen Islam, der die größte Konfession mit ca. 80%
der Muslime darstellt, werden wir die klassischen Rechtsschulen und modernen
Autoritäten in Glaubensfragen der sogenannten fundamentalistischen Strömungen
betrachten, um zu verstehen, wie sie aus diesen ambivalenten Glaubenstexten ein in
sich schlüssiges Glaubenssystem entwickelt haben, das auch heute noch durch seine
Stringenz eine Vielzahl von Gläubigen hinter sich bringt und sogar neue Gläubige
rekrutieren kann – insbesondere auch Jugendliche in Deutschland.

Beginn der Veranstaltung: 19:00 Uhr

19:00  Uhr – kurze Vorstellung des Vereins und des Referenten
19:15   Uhr – Beginn des Vortrags
20:15  Uhr – kurze Pause
20:30 Uhr – Fragen an den Referenten

Ende: voraussichtlich 21:00 Uhr

Der Eintritt beträgt €5,00,
für Studenten (bis 25 Jahren) €3,00*,
für Senioren und Schwerbehinderte €1,00*.

Das Mitführen von großen Taschen und/oder Rucksäcken kann aus Sicherheitsgründen
leider nicht gestattet werden.

* Zur Verifizierung bitten wir an der Abendkasse entsprechende Nachweise (Studenten-,
Personal-, Behindertenausweis) vorzuzeigen

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Religiöse Vielfalt in Syrien

BN – Die Religionswissenschaftlerin Dr. Ulrike Peters wirft am Donnerstag, 27. Oktober, ab 19.30 Uhr einen Blick auf „Syrien, ein Land der religiösen Vielfalt“.

Der religionsgeschichtliche Überblick stellt neben dem Islam die unterschiedlichen dort lebenden Konfessionen vor, unter anderem Christen, Juden, Alewiten, Drusen und Jesiden und erläutert deren historische wie religionswissenschaftliche Hintergründe. Der Vortrag findet in der VHS, Mülheimer Platz 1, statt. Der Eintritt kostet fünf Euro. Karten sind an der Abendkasse erhältlich.

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Stadt informiert über Wohncontainer für Flüchtlinge im Stadtbezirk Beuel

BN – Im Stadtbezirk Beuel lässt die Stadt Bonn derzeit Wohncontaineranlagen für Flüchtlinge errichten. Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung werden bei einer Bürgerinformation u.a. über das Sicherheits- und Betreuungskonzept unterrichten sowie Fragen der Bürgerinnen und Bürger beantworten.
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Bericht der Bundesbauministerin zum doppelten Regierungssitz

von Norman Hanert, 21.10.2016

Ein gemischtes Fazit hat Barbara Hendricks zur Aufteilung der Bundesministerien auf Standorte in Bonn und Berlin gezogen. Wie aus einem Berichtsentwurf der SPD-Bundesbauministerin hervorgeht, funktioniert die Arbeitsteilung zwischen den Regierungssitzen an Rhein und Spree – allerdings auf Kosten der Effizienz.

Wie im Jahr 1994 per Bonn-Berlin-Gesetz vereinbart, haben alle Bundesministerien immer noch je einen Dienstsitz in Bonn und einen in Berlin. Konkret sind sechs von 14 Bundesministerien mit ihrem Hauptsitz weiterhin am alten Regierungssitz vertreten. Laut dem Berichtsentwurf der Bundesbauministerin gab es im Jahr 2015 rund 20700 „teilungsbedingte“ Dienstreisen zwischen den beiden Städten. Mehr als 100 Beschäftigte reisten im vergangenen Jahr sogar mehr als 20-mal hin und her. Die Ausgaben für die Pendelei zwischen Berlin und Bonn summieren sich auf acht Millionen Euro pro Jahr.

Allerdings würde auch ein kompletter Umzug von Bonn nach Berlin zunächst einmal mit erheblichen Kosten verbunden sein. Frühere Schätzungen sind auf Beträge zwischen zwei und fünf Milliarden Euro gekommen, die eine komplette Verlagerung kosten würde.

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Wohncontaineranlage in Buschdorf für Bürger geöffnet

BN – Im November sollen zunächst 70 Geflüchtete die Wohncontainer-Anlage in der Otto-Hahn-Straße/Ecke Schlesienstraße in Buschdorf beziehen, die für bis zu 166 Personen Platz bietet.

Die Bürgerinnen und Bürger haben vor dem Einzug der ersten Flüchtlinge die Möglichkeit, sich von den Unterkünften einen eigenen Eindruck zu verschaffen. Ein Tag der offenen Tür findet am Montag, 24. Oktober, zwischen 18 und 20 Uhr in der Wohncontaineranlage statt. Eine Bürgerinformation zu dem Standort hatte die Stadtverwaltung bereits am 29. September organisiert.

Die Stadt kann den Wohncontainerstandort in Buschdorf drei Jahre lang betreiben.

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Bürgerinfo zum Containerstandort Rheinweg-Süd

BN – An fünf Standorten im Stadtgebiet errichtet die Stadt derzeit Wohncontaineranlagen für Flüchtlinge.

Voraussichtlich ab Januar 2017 werden bis zu 240 Flüchtlinge in der Wohncontaineranlage am Rheinweg-Süd, zwischen Rheinweg, Moselweg und der Bahnlinie, unterkommen. Die Stadtverwaltung lädt zu einer entsprechenden Bürgerinformation am Mittwoch, 26. Oktober, um 19 Uhr in der Turnhalle des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, Ollenhauerstraße 5, ein.

An diesem Abend werden Vertreterinnen und Vertreter der Stadt u.a. über das Sicherheits- und Betreuungskonzept in den Unterkünften informieren. Zu einem späteren Zeitpunkt wird es noch einen Tag der offenen Tür vor Bezug der Unterkunft geben.

Die Stadt kann den Wohncontainerstandort am Rheinweg-Süd drei Jahre lang betreiben

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Das Judentum als Geschäftsmodell

Manche Juden wettern in Deutschland gegen Israel. Meist handelt es sich dabei um Beiträge, die in Israel nicht standhalten würden. In diese Reihe gehört auch Abraham Melzer. Die Stadtverwaltung München sagte dessen Vortrag wegen antisemitischer Tendenzen ab. Eine Analyse von Ulrich W. Sahm

Die Stadtverwaltung München hat in der vergangenen Woche einen Vortrag des Verlegers Abraham Melzer im „Eine-Welt-Haus“ in städtischen Räumen verboten. Melzer wollte über den „hierzulande hysterisierten Antisemitismusvorwurf“ sprechen. Die Stadtverwaltung war zu dem Schluss gekommen, „dass in der Veranstaltung die Grenze zwischen Israelkritik und Antisemitismus überschritten wird“, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“. Weiterlesen

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