Toiletten für Zuwanderer: Watt mutt, datt mutt.

Hier ein satirischer Beitrag, der uns von einem Bonner Bürger zugesandt wurde und den wir gerne veröffentlichen.

Von Fridolin Friedenslieb

Da hat sich Freimaurer Lessing aber sehr geirrt, denn watt mutt, datt mutt , ein Scheißthema  fürwahr.
Jeder Mensch muß müssen, damit sind im Besonderen die Rechtgläubigen gemeint,  Dhimmis und Kuffar sind eher am  Rande davon betroffen, denn die sind ja keine richtigen Menschen.
Allah hat’s erfunden, wie man zu müssen hat und wie man sich davon reinigt,  damit man ihm wieder gefällt.

Der Allwissende aus der Wüste, den nicht nur die Wölfe nachts anheulen, verwöhnt seine Jünger mit Vorschriften, die auch ihren Intimbereich betreffen.

Damit hat er’s ja.
Man muß die Gläubigen beschäftigen, sonst kommen sie auf dumme Gedanken und irre Ideen, die dem Allverzeihenden  nicht eingefallen wären. Das ärgerte ihn dann und er müßte sich rächen.
CCI10082015_0015Nun hat Allah seinen engsten Vertrauten ( Ähnlichkeiten  mit dem Stellvertreter Gottes aus Rom und seinen Tempelschleichern sind rein zufällig ) eine Fatwa erteilt, die sie den Rechtgläubigen unterbreiten sollen:
Moslems dürfen Toilettenpapier verwenden,  die Sachverständigen von DIYANET, ca. 100.000 an der Zahl , kamen aus der türkischen Religionsbehörde, wie damals Moses vom Berg mit seinen Tafeln, um der Welt zu zeigen, daß eine Fatwa  ein Beweis  für  die Fortschrittlichkeit und Zivilisierbarkeit dieser Wüstenreligion mit Sonnenstich  ist  und zur Abwechslung mal nicht zum Himmel stinkt .
Also: Sunniten, Schiiten, Wahabiten, Nixverbieten, Dynamiten  ist es erlaubt, Toilettenpapier zur Reinigung zu verwenden, gefaltet oder geknüllt  , wurscht.
Allah hätte ihnen auch mitteilen können, daß sie nicht in akrobatisch maniristischer Weise die Toilettenbrille besteigen müssen  , wie Messner den Mont Everest,  aber das kommt ja vielleicht noch.
Für so’n alten Mann ist das manchmal was viel…
Es gibt eine Menge zu tun auf dem Gebiet, da sind Dhimmis einfallsreich , schließlich stehen sie in der Pflicht, es den Schutzsuchenden so einzurichten, daß sie sich schnell in unserem Sozialsystem sowie in unserer Gesellschaft zurechtfinden können. Das sind wir unserer Vergangenheit schuldig.
Zu diesem Thema sei kurz erwähnt,
daß besonders   Japaner sehr einfallsreich sind, wenn nicht sogar vorbildhaft in der hygienischen Entsorgung von Stoffwechselrestprodukten :
Toilette und Bidet in Einem,  da wird biologische Entsorgung von Überflüssigem  zum Event.
Nachahmenswert , muß man neidlos zugeben.
Man muß jetzt nur noch eine Fatwa rausbringen, die erklärt, daß Allah den Japanern die Eingebung verpaßt hat.
Dann kann man ohne schlechtes Gewissen  das System übernehmen und später für sich als moslemische Erfindung verbuchen.
Wie so vieles , was Moslems schon erfunden haben, schon lange vor ihrer Entdeckung Amerikas.
Jetzt haben es Moslems mit ihrer Intimhügiäne schwer, was sich allerdings erst bemerkbar macht, nachdem sie in unserem Land ansässig geworden sind .
Die japanische Variante mag sie  überfordern , deshalb die einfachere , im Folgenden beschriebene Variante und für Papierbenutzung  mußte ertsmal eine Fatwa erlassen werden.
Zu beachten sind auch die rituellen Handlungen wie:
Mit welchem Fuß zuerst  die Räumlichkeit zu betreten ist, in welche Richtung man sich zu wenden hat
und ob vielleicht ein Esel gerade vorbeitrabt….
Normalerweise sollen sie nach Verrichtung die Reinigung mit der linken Hand und mindestens drei Steinen oder Sand vornehmen, wenn kein Wasser zur Verfügung steht.
CCI10082015_0016Ja, Wasser zur Reinigung ist schon ganz prima, das wissen die Japaner auch, aber das sind ja Dhimmis oder Kuffar.
Problem gelöst, hier die sensationelle Innovation in Sachen  Integration, das Gewohnte und das Neue
in Einem,
Den geplagten Koranjüngern sei eine Neuheit vorgestellt,  die Rechtgläubige nicht in Rechtsunsicherheit bringt  und die eine Sensation auf dem Gebiet der  Intimreinigung realisiert.
Das Programm  wird unter ShitFit angeboten, was das Gewohnte und das Neue unter einen Hut bringt, ShitFit ermöglicht dem Benutzer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren, alles andere übernimmt das System .
Die Sensation verbirgt sich in der Rückwand der Kammer,  vulgär“ Scheißhaus “ genannt, aber dies nur zum Verständnis für Nichtgläubige, im vertrauten outfit : Wanne mit Loch, die Wände gekalkt und komplett verdreckt, der Geruch von mäßiger Erträglichkeit.
Es verbergen sich dort zwei Installationen, die in ihrer sensationellen Wirksamkeit  kaum noch zu überbieten sind.
Die Installation wird durch Seilzug nach Bedarf in den Funktionsmodus gebracht, 1 mal ziehen aktiviert die Intimreinigungsvorrichtung
Gatling’S System, Stoneclean. Line“ AFTER IT
Hygiene mit durchschlagender Wirkung ,automatischem Intervall, zwischen 400 und 1.200 Schuß/Minute je nach Bedarf.
Einmalig in der Tiefenwirkung mit extra ergonomisch automatisch verstellbarer Höheneinstellung,.
Original und nur echt  mit den heimischen  Rheinkieseln extra glatt,  speziell auch für Reinländer mit besonderen Ansprüchen, damit  sie sich in der Fremde  schnell wie zu Hause fühlen können.
„Gatling’S System, Stoneclean. Line“ After IT wird sensationell komplettiert mit „Buddies Sandclean.Mega“, Sandstrahl-Hochdruckreiniger. Zu aktivieren über Seilzug, einfachste Handhabung, wichtig immer, wenn‘ schnell gehen muß , aber auch, wenn noch Zeit genug ist.
Dieses innovative Konzept für die Intimreinigung  bedeutet Top Hygiene, denn Sand kommt überall hin und entfernt  sogar Graffities .
Der Sandstrahl-Hochdruckreiniger „Buddies Sandclean.Mega“ mit feinstem Wüstensand aus den Goldstaaten, auf dem die  Saudis ihre Paläste bauen lassen, läßt keine Wünsche offen.
Kunden, die es gewohnt sind , daß ihnen alles in den Arsch geblasen wird, wonach ihnen der Sinn steht, kommen voll auf ihre Kosten.
ShitFit „ – Das ist Fortschritt.  Der Name ist Programm.
2 starke Partner für die Intimhygiene :
Gatling’S System Stoneclean.Line  und Buddies Sandclean.Mega
Erst Steine, dann Sand.
Schont die linke Hand.
Reinigung komplett ohne Wasser, biologisch wirksam, porentief rein und absolut halal.
Und macht die Klopapierfatwa überflüssig.
Da kann Allah nicht meckern.
Höchstens die Grünen, die meckern immer. Daher:
fürs Ambiente die bessere Wahl
bauen wirs ihnen in Edelstahl
WENN’S ARSCHERL BRUMMT, IST’S  HERZERL G’SUND
Ich verneige mich vor so viel Fortschritt, möge er weiter schreiten und allehammelnurinlilla
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